Wir alle leben in einem Körper, der ebenso wie unser Geist Zärtlichkeit, Zuneigung, Entspannung und Leidenschaft braucht. Für uns ist das offensichtlich, aber für jemand, der infolge einer physischen Behinderung keine Kontrolle über seinen Körper hat, ist es der Grund für tiefe Frustration.

HASTA LA VISTA ist ein Film über wahre Freundschaft. In der Art und Weise, in der sich Lars, Philip und Joseph gegenseitig veralbern, zeigt sich tiefe Zuneigung. Es sind nicht wir, die sich über sie lustig machen, sondern sie tun das gegenseitig. Nur wahre Freunde können das vom anderen tolerieren. Und je weiter die Geschichte voranschreitet, desto stärker wird dieses Gefühl. Die drei Freunde sind sich der Schwächen des anderen bewusst und akzeptieren sie. Egal ob behindert oder nicht, wir alle haben Schwächen und Beschränkungen. Und kämpfen wir nicht alle darum, unsere Träume zu verwirklichen?
- Geoffrey Enthoven (Regie)

Boys just wanna have... von Ian Mundell
Geoffrey Enthovens Vorliebe für Tabuthemen wie Alter, Depression und Tod führt dazu, dass seine Filme gelegentlich schwierig zu finanzieren sind. Nicht so im Falle von HASTA LA VISTA, der Geschichte von drei jungen Männern, die nach Spanien fahren, um ihre Unschuld in einem Spezial-Bordell zu verlieren. "Wir wurden mit Geld überschüttet", meint der Regisseur. "Jeder wollte den Film sehen."

Seiner Ansicht nach rührt der Reiz der Geschichte auch daher, dass sich hinter der skurrilen Geschichte eine allgemein gültige Erfahrung verbirgt.
Hasta la Vista - Kinostart
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