Von Anfang an war klar, dass es nicht ausreichte, die Dokumentation 1:1 zu kopieren. "Hier handelt es sich um einen Film, und deshalb muss das Ganze auch ein großes Abenteuer und eine ausgewöhnliche Erfahrung sein," meint Enthoven. Während Philpot die Reise mit seinen Eltern unternahm, entschließen sich die drei Figuren in HASTA LA VISTA – Philip, Lars und Jozef – allein zu fahren.

Ihre Eltern haben nichts dagegen, so lange sie von einer Krankenschwester betreut werden und die Ärzte bestätigen, dass alles risikolos ist. Lars’ Doktor jedoch hat Einwände und meint, sein Zustand könnte jederzeit lebensbedrohlich werden. So scheint es erst, als würden die Drei ihren Trip abblasen, doch dann entschließen sie sich, trotzdem zu fahren. Sie schließen einen Vertrag mit einem weniger  formellen Betreuer und entwischen ihren Eltern.

Laut Enthoven waren der Abenteuercharakter und Lars’ riskanter Zustand der entscheidende Grund für den Erfolg des Treatments: "Das treibt alle Figuren an, ihre wahre Persönlichkeit zu offenbaren. Das ist gut für die Geschichte. Sie fokussiert sich im Lauf der Handlung immer weniger auf das Ziel 'Sex’, denn es geht hier vor allem um Freundschaft. An mehreren Stellen der Geschichte kann man sehen, wie Freundschaft funktioniert. Es geht nicht einfach darum, nett zueinander zu sein, sondern um Ehrlichkeit. Man versteht, dass man den anderen braucht."
Hasta la Vista - Kinostart
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